Benefizkonzert Herbert Pixner Projekt 2019

Benefizkonzert Herbert Pixner Projekt

Wie jedes Jahr nimmt sich Herbert Pixner die Zeit um für unseren Verein ein Benefizkonzert zu spielen.

Am 1. Juni 2019 gibt er ein Benefizkonzert für Ecuador "Licht und Schatten" ein Konzert in der Sporthalle Ursulinen.

Die befindet sich hinter Darlapp Küchenhaus.

Beginn um 20.00 Uhr. Einlass um 19.00 Uhr.

ACHTUNG! Der Kartenvorverkauf ab 5. April bei LANDSHUTER ZEITUNG und

BUCH DIETL!

NICHT beim Verein Ecuador "Licht und Schatten"!

 

 

Benefiz mit Weltmusik aus den Alpen

 

Herbert-Pixner-Projekt gastiert im Juni in Ursulinen zugunsten Ecuador-Verein

 

Die vier Musiker kommen zwar aus Tirol – aber ihre Konzerte in Landshut sind Heimspiele.  Die Ankündigung, im nächsten Jahr wieder zu kommen, reicht vollkommen aus. Jedes Jahr sind es mehr Fans. Das verwundert keineswegs. Ihre Musik dringt einem in jede Pore. Wie eine Riesenwelle nimmt sie das Publikum mit und schaukelt es sanft oder wirbelt es wild herum. Und eine gute Tat ist es auch noch ... – Aber der Reihe nach:

 

Das Herbert-Pixner-Projekt besteht aus seinem Namengeber, einem Meister der steirischen Ziehharmonika. Außerdem sind Klarinette, Trompete, Flügelhorn und Saxophon in seiner Nähe, Instrumente, die er ebenfalls im Wortsinne beherrscht. An seiner Seite der Bozener Manuel Randi, Meister der Gitarre. An den Außenseiten, nicht weniger virtuos, Pixners Schwester Heidi an der Harfe und Bassist Werner Unterlercher. Ihre Stilrichtung ist alles, was der Globus an interessanter Musik bietet. Ihre Grundlage ist aber die echte Volksmusik. Heraus kommt eine Weltmusik, die sich am Jazz, Blues oder Latin anlehnt. Insofern wird viel experimentiert und improvisiert. Vom jagenden Galopp bis zur feinsinnigen Rockballade reißen die Musiker einen mit. Sie sprühen vor Lebens- und Spielfreude und reizen sämtliche Akzente radikal aus. Radikal im Wortsinn: Sie gehen jeder Emotion an die Wurzel und arbeiten sie so präzise heraus, dass man sie in ihrer reinsten Form erleben kann. So schnauft man bei den flotten Stücken instinktiv schneller, gerät fast außer Atem. Bei einer Ballade oder einem Harfensolo hingegen wagt man kaum Luft zu holen, um die feine Stimmung nur ja nicht zu stören. Und man sieht und hört ihre Freude, miteinander zu spielen, sich die Bälle zuzuwerfen und aufzunehmen. Diese Freude ist es auch, die ihr Publikum so fasziniert.

 

Ein weiterer Aspekt trägt auch zur lustvollen Stimmung des Abends bei: Die Konzerte sind Benefiz-Veranstaltungen zugunsten des Ecuador-Vereins. Die armen Straßenkinder Ecuadors werden von den Eintrittsgeldern profitieren. Pixner, der sich vor Ort selbst kundig machte, drückte sich einmal so aus: „Selbst wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, es ist wenigstens einer. Und – vielleicht kommt ein Häusel für die Kinder heraus.“ Gemeint ist eine Unterstützung des bekannten Häuser-Projekts. In diesem Sinne engagiert er sich hier seit über zehn Jahren mit seinen Musikern. Damit legt jeder Zuhörer sein Eintrittsgeld gleich im doppelten Sinn bestens an. Für eine gute Tat und gleichzeitig ein Wahnsinns-Erlebnis. Das Herbert-Pixner-Projekt gastiert am 1. Juni 2016 ab 20 Uhr in der Sporthalle des Ursulinenklosters.    (hw)(Bericht LANDSHUTER ZEITUNG)

 

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