24. Fastenessen

24.Fastenessen

 

Vorab ein herzliches "Vergelt´s Gott" an alle, die für ein gutes Gelingen des Fastenessens beigetragen haben!

Bericht der Landshuter Zeitung von Hanne Wendleder:

Der Wert einer Mahlzeit

 

24. Missionsessen zugunsten des Ecuador-Vereins

 

Am Sonntagmittag füllte sich der Pfarrsaal von St. Martin recht schnell. Lange Tischreihen warteten hübsch eingedeckt auf die Gäste des Fastenessens, das traditionell als Spende für den Verein Ecuador – Licht + Schatten fungiert. Und aus der Küche waberten einladende Gerüche der bevorstehenden Mahlzeit. Die Vereinsvorsitzende Sissi Pöschl begrüßte die Besucher, bedankte sich bei den zahlreichen Sponsoren, darunter Gemüseschwaiger, Bäckereien, Konditoren, Getränkehändler und Metzger, für die Lebensmittel. Dann bei den Helfern, die Gemüse und Fleisch schnipselten, den Köchen und den vielen Händen, die den Saal für Speis und Trank hergerichtet hatten. Indem sie den Wert des Essens in den Mittelpunkt stellte, betonte sie dessen Rolle als buchstäbliches Lebens-Mittel. In einer Atmosphäre der Geborgenheit solle man es in Dankbarkeit genießen.

Nicht jeder Mensch komme regelmäßig an Nahrung. Der Inhalt der Spendenbox werde für eine der drei großen Missionsstationen in Ecuador, den Kindergarten in Calderon, dienen. Der sei zu klein geworden und verlange einen vergrößerten Neubau. Anschließend wurde ein ausgezeichnet mundender Gemüseeintopf verteilt, der mit oder ohne Fleisch gewählt werden konnte. Musikalisch wurde das Essen von den Zinkenisten begleitet. Es endete in einem gemütlichen Ratsch mit Kaffee und Kuchen. Aber auch Aktuelles hielt Einzug in die Veranstaltung, und zwar durch Pöschls Ratschlag: „Tut’s immer die Hände waschen!“ (hw)

 

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