Im Armenviertel von Guayaquil

Helfer verteilen Spenden

Langsam bewegen wir uns hin zu einem neuen Alltag.

Doch in Südamerika hat die Pandemie Fahrt aufgenommen. Die aktuellen Nachrichten aus Ecuador, die uns erreichen, sind schlecht. Es wurde dort die Quarantäne bis 30.Juni verlängert. Zwischen den Städten gibt es kein Busverkehr, was für die arme Bevölkerung, die nur von der Hand in den Mund (manchmal nicht einmal das...)lebt, in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, die sie brauchen um täglich das Minimum an Versorgung zu bestreiten.Unser Verein hat sich zum wiederholten Male um Spenden für diese Familien, die Hunger leiden in dieser Zeit, gekümmert.

Wir lassen unsere Familien in dieser schweren Krise sowohl materiell, als auch psychologisch nicht im Stich.

 

In diesem Sinne, bitte vergessen auch Sie nicht auf die Armen dieser Welt zu schauen.

DANKE

 

In der Galerie finden Sie Bilder, die die Helfer vor Ort für uns gemacht haben.

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